|
|||||||||||||||
![]() |
![]() |
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
INFOS Konto: Krankenkassen im deutschen Sinne sind unbekannt. Je nach Provinz gibt es eine staatliche Krankenkasse, “medical plan” genannt. Privatversicherer gibt es, jedoch eingeschraenkt.Nach einem halben Jahr Aufenthalt in Kanada erwerben Sie in der Regel die Berechtigung, in diese Krankenversorgung einzutreten. Die Leistungen schliessenin der Regel zahnaerztliche Leistungen aus und betreffen die Grundversorgung im allgemeinmedizinischen und Krankenhausbereich. Fuer Medikamente muss man zuzahlen, ebenso fuer Optikerleistungen. Dementsprechend niedrig sind die Beitraege. Als Beispiel sei der Monatsbeitrag fuer eine 4-koepfige Familie in B.C. genannt: er betraegt 54.- Kan. $. Das Leistungsangebot ist dennoch dem Deutschen vergleichbar, in manchen Bereichen nach unserer Erfahrung besser, besonders, was die praenatale Medizin und die Versorgung von Kindern betrifft.Grundsaetzlich hat der Praktische Arzt (family doctor) die Entscheidung zu treffen,ob in fachaerztliche Behandlung “ueberwiesen’ wird. Allerdings wird der Wunsch des Versicherten respektiert und es treten unserer Erfahrung nach keine Schwierigkeitenauf. Die medizinischen Notfallabteilungen (emergency) der Krankenhaeuser koennen Tag und Nacht in Anspruch genommen werden, auch und besonders in entlegenen Gebieten. Das staatliche Krankenhauswesen ist beispielhaft.Nach Aufnahme in die Krankenversicherung erhalten Sie eine Chipkarte des entsprechenden “medical plans’ der jeweiligen Provinz. Sie ist neben dem Fuehrerscheinein wichtiges Dokument, das auch bei anderen Gelegenheiten als Nachweis fuer den permanenten Wohnsitz gilt. Versicherungen: Lebensversicherungen in Deutschland
sind bei groesseren Gesellschaften auf Filialen oder Partner in Kanada
uebertragbar.Sachversicherungen fuer Haus, Boot und andere Sachwerte sind
erheblich billiger, und zwar um ein vielfaches.KFZ-Versicherung wird staatlicherseits
organisiert. Privatversicherer gibt es nicht.Der Schadensfreiheitsrabatt
eines KFZ – Halters in Deutschland ist uebertragbar. Ein Bootsfuehrerschein ist nicht obligatorisch.Ein Flugschein kann in einfacherer und billigerer Form erworben werden.Ein “Angelschein” ist unbekannt, es wird lediglich eine Lizenz fuer Suess- und Salzwasser dadurch erworben, dass man zwischen 7 und 25 Kan. Dollar bezahlt.Einen Jagdschein im Deutschen Sinne gibt es nicht, ebenso nicht “Reviere”.Die Jagd steht jedem und ueberall auf Staatsgebiet offen. Erforderlich ist seit kurzem ein Sicherheitskursus, der in relativ kurzer Zeit und billig absolviert werdenkann. Der deutsche Jagdschein als Ersatz dafuer wird nicht anerkannt.Der “resident” einer Provinz erwirbt das Recht auf Jagd einer Wildart dadurch, dasser eine Gebuehr zwischen 12 und 120 Kan. Dollar entrichtet. Zum Erwerb einer "hunting licence" ist ein Grundkurs erforderlich, der relativ leicht ist. Als Gast in anderen Provinzen
ist er in der Regel auf “Begleitung” eines dortigen “residents”
angewiesen mit der Ausnahme der Jagd auf Flugwild und Kleinwild.Alle Jagd
auf Privatland bedarf der Zustimmung des Besitzers.Im persoenlichen Besitz
befindliche Jagdwaffen koennen importiert werden.Eine Anmeldepflicht ist
geplant. Mit Erreichen des 60zigstem Lebensjahres steht jedem “resident” eine staatliche Gundrente von 300.- Kan. Dollar zu, ohne vorherige Beitragspflicht. Er muss allerdings 5 Jahre in Kanada gelebt haben.Ein staatlicher Rentenplan steht allen “residents” offen durch freiwillige Beitragszahlung.Dieser zeichnet sich durch erhebliche Steuerbeguenstigung aus und ist nicht zu vergleichen mit einer Zwangsversicherung im Sinne der BfA und bei weitem wirtschaftlicher.Bei Zahlung einer europaeischen Rente aus dem Ursprungsland entfaellt in der Regeleine zusaetzliche Besteuerung in Kanada. Definitive Abklaerung kann jedoch nur ein Steuerberater in Kanada vornehmen. Europaeische Clubs: In fast jeder der kanadischen
Provinzhauptstaedte gibt es Deutsche, Oesterreichische oder Schweizer
Clubs mit eigenen, selbststaendigen und allseits respektierten Aktivitaeten.Dazu
gehoeren auch geschaeftliche Organisationen (business clubs), in denen
sich Selbststaendige zusammengeschlossen haben. Neben dem staatlichen Schulsystem
gibt es eine Fuelle von Privatschulen und Internaten. Zulassung als Mediziner/Zahnmediziner/ Krankenschwester Das Jahr 2000 hat in einigen Provinzen zu einer Debatte gefuehrt, ob Ausnahmeregelungen eingefuehrt werden koennen. So herrscht in einigen Provinzen ein regelrechter Notstand an Krankenschwestern, in anderen ein Notstand an bestimmten medizinischen Disziplinen. Es wird diskutiert, ob am zentralen Punktesystem vorbei Erleichterungen oder Ausnahmeregelungen geschaffen werden sollen. Diese Tendenz ist neu. Informieren Sie sich bei und ueber die neueste Lage oder machen Gebrauch vom Fragebogen. HOME
I UNTERNEHMER/INVESTOR I BEDINGUNGEN
I FINANZIERUNGS-OPTIONEN I ANTRAG/ABLAUF
IMMIGRATION I ABSICHERUNG I KAN.STAATSBUERGERSCHAFT
I ACI Immigration |
|||||||||||||||